MENSCHENLIEDER-BENEFIZ-KONZERTE

Menschenlieder-Konzerte sind ein Charity-Projekt von playandhelp e.V. und Rolf Rötgers. Unterstützt werden mit den Erlösen gemeinwohlorientierte Initiativen. Diese können zu eigenen Gunsten Benefiz-Konzerte buchen und durchführen.

Die Zuhörer dürfen sich auf eine Veranstaltung mit einem deutschen Songpoeten der Extraklasse freuen. Der Autor, Sänger und Musiker engagiert sich für Projekte aus den Bereichen Soziales, Humanität, Gesundheit, Umwelt, Tierschutz und Bildung.



ZUM NULLTARIF

Von Plakaten über Pressematerial bis zur kompletten Technik stellen wir alles kostenlos zur Verfügung. Der Künstler spielt ohne Gage. Dadurch entfallen die üblichen finanziellen Risiken einer Kulturveranstaltung und der Organisationsaufwand wird auf ein Minimum reduziert. Ihr benötigt nur einen Veranstaltungsraum und natürlich die entsprechende Freude an der Durchführung.

Mehr Informationen über den Künstler, seine Veröffentlichungen, Kritiken, Video-Live-Mitschnitte etc. findet ihr auf der Website www.playandhelp.org

Dort erfahrt ihr außerdem alles über unser "charity music" Projekt zugunsten von Schüler Helfen Leben e.V. sowie unser kostenloses "fairplay" Spendenspiel, bei dem jeder spielend einfach helfen kann.



KONTAKT

playandhelp e.V.
Erlenstr. 19
27793 Wildeshausen

04431-9559947
rolf@playandhelp.org


Der Verein ist vom Finanzamt Vechta als gemeinnützig anerkannt und eingetragen beim Registergericht Oldenburg unter VR 200830.

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Rolf Rötgers

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IAndré packte ein paar Sachen in seine Schultertasche und radelte in die Gronauer Badeanstalt. Dort lag er beobachtend im Schatten, ließ seine Gedanken hüpfen, kriechen und fliegen, las in einem Buch und schrieb für ihn wichtige Gedanken auf mitgebrachte Zettel. Drei Mädchen blieben neben ihm stehen. Sie mochten vielleicht vierzehn Jahre alt sein, starrten auf sein langes Haar und fragten: "Sind die Haare echt?"
"Die Haare sind echt, aber ich bin falsch."
"Du bist wohl eigentlich ‘ne Frau, was?"
"Woran erkennst du das?"
"An den Haaren", kicherten sie. "Aber verheiratet biste nich."
"Nö."
"Willste auch bestimmt nicht."
"Nö. - Das heißt, bei euch Dreien könnt' ich schwach werden."
"Gleich drei auf einmal, das schwächt ja auch ganz schön."
"Ich bin stark wie ein Bär, ihr Süßen. Wenn jede von euch ein Drittel meines Körpers bekommt, dann hat sie damit mehr als genug. Welches Drittel möchtest du denn?"
"Ich? Äh, ich weiß nicht."
"Du weißt nicht, welches Drittel du willst! Eine Frau wie du, jung, hübsch und voll im Wachstum, die schnappt sich natürlich sofort den besten Teil des Mannes, wenn sie weiß, wo der sitzt. - Und du, möchtest du meinen Hintern?"
"Wieso ausgerechnet deinen Hintern?"
"Nein! Das hättest du nicht tun sollen. Welch eine Frage! So ein Hintern ist der Wahnsinn. Ihr verschenkt Chance um Chance. Jetzt ruht all meine Hoffnung auf dir, du Dritte eines Drittels. Ich geb dir meine Hände. Sie werden dich warm und sanft liebkosen wie der Sommerwind. Sie werden an deinen Brüsten zerren und zurren wie der Sturm am Getäu eines Dreimasters. Ich ergreife dich, du Frau aller Frauen!"
Er warf sich ihr entgegen. Sie schrie. Alle drei wichen einen Schritt zurück.
"Was habt ihr?" fragte er erstaunt. "Ich bin doch gar kein Mann. Ich bin eine von euch."
Sie schwiegen verwirrt und eingeschüchtert und guckten sich blöde an. Nein, sie glotzten fragend, anscheinend dachten sie. Sie gingen denkend, wahrscheinlich fragten sie. Sie kamen nicht zurück. Vielleicht hatten sie sich in ihren Gedanken verirrt?
"Ein Weg ohne Wiederkehr. Den hätte ich hier nicht erwartet. Ist doch total egal, ob ich ein Mann oder eine Frau bin. Zur Zeit bin ich sowieso nur Mensch. Es reicht mir völlig."
Überall tauchte ihr Bild auf. Was er auch tat, sie erschien in seinen Gedanken und lenkte die inneren Blicke auf sich, entführte seine Hoffnung in die Hoffnungslosigkeit.
"Das raubt mir restlos meine Konzentration, weshalb ich das Gefühl habe, immer wieder von vorne anzufangen und mich ständig zu wiederholen. Vielleicht sind es aber nur die Medikamente. Ich glaube, diese elenden Tabletten verursachen Gedächtnisschwund."
In seinem Kopf drehte sich alles. Alles drehte sich um sie, sie allein. Es blieb kein Platz für andere. Zwar hatte er Angst, dass sie aus ihm verschwinden würde, aber viel schlimmer war seine Furcht davor, sie niemals loszuwerden. Seine Liebe zu ihr wäre dann ewig, für immer unerfüllt eingesperrt in ihm selbst, seinem eigenen, ganz privaten Gefängnis.
Einige Meter neben ihm lag ein Liebespaar und schmuste in den Tag. André schaute sehnsüchtig hinüber, fühlte den einsamen Schmerz des Verzichten-Müssens. Er warf sich auf den Rücken und blinzelte in den Himmel.
"Es ist doch völlig egal, was geschieht", flüsterte er. "Alles hat seinen Grund."
Aber worin lag der Sinn seines Lebens, und wem gab sein Leben einen Sinn? Ihm kamen Zweifel an seiner Existenzberechtigung.
"Nichts geschieht ohne Grund", flüsterte er wieder. "Nichts geschieht ohne Grund. - Und trotzdem! Nicht alle Geschehnisse rechtfertigen die Gründe."
Er sprang entschlossen auf und schritt gestikulierend zum Liebespaar hinüber. Die beiden sahen ihn fragend an, als er neben ihnen niederkniete.
"Stell dir vor", sagte er zu dem jungen Mann, "dass du gerade geboren wirst. Du zwängst dich durch die Scheide mit deinem dicken Schädel und erblickst den Arzt. Willst du da nicht am liebsten zurück?"
"Spinnst du?"
"Schon möglich. Aber stell dir vor, deine Mutter sagt dir ins blutverschmierte Gesicht: Was, bloß ein Junge! Ich wollte ein Mädchen, die sind wertvoller. Jungen machen ständig Ärger und haben nichts anderes im Kopf als Saufen und Bumsen. Möchtest du so eine Mutter?"
"Lass mich doch in Ruhe mit dem Mist!"
"Du musst der Wahrheit in die Augen sehen. Du kannst sie nicht ständig ignorieren und verschweigen. Hast du deiner Freundin erzählt, was du für einer bist? Weiß sie, dass Männer Schweine sind und weißt du, dass sie es ahnt, dass du nicht weißt, was sie von sich selbst nicht wissen will, und dass ihr euch so vielleicht niemals gegenseitig wirklich begegnen werdet?"
"Verpiss dich! Aber schnell."
"Mach ich."
Er packte seine Sachen in die Schultertasche und verließ die Badeanstalt.
"Niemand hat mich abgetrieben, als ich ein Fötus war. Jetzt, da ich groß bin, werde ich jeden Tag weiter abgetrieben. Wie schwimmt man bloß gegen den Strom? - Na, mit einem Motorboot. Ach, Scheiße, das ist überhaupt nicht witzig!"
Nicht die Schwäche hielt André davon ab, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Es war die Ratlosigkeit. Sie waren so eng miteinander verknüpft, die glücklose Liebe voller Hoffnung und das verunglückte Leben voller Hoffnung. Seine Hoffnung siechte seit Wochen dahin. Spät in der Nacht, als die Sonne schon fast zwei Stunden hinter seinem Lieblingswald am holländischen Horizont verschwunden war, kam er nach Hause. Dort besiegelte ein langer Brief voller Abschied das Ende der Hoffnung. Der Tod lag im Briefkasten und trug als Absender den Namen seiner Liebe. Ihm kroch ein schreckliches Gefühl unter die Haut. Und während er las, grub sich ein unbekannter Schmerz in seinem Bauch eine Höhle. Sie hatte sich endgültig von ihm losgesagt. Handschriftlich. Ihren Trost legte sie gleich dazu, ihr letztes Geschenk, eine LP von Pink Floyd mit dem Titel "I wish you were here". André glaubte nicht, was er sah und sah wieder einmal nicht das, was er glaubte.
"I wish you were here!" schimpfte er. "I wish you were here. - Wie kann man nur so undiplomatisch sein!"
Er rannte hinaus, an den Wäldern entlang und schrie in pausenloser Wut aufgebracht herum, um der Trauer keine Chance zu geben.
"Ich bin tot, ich bin tot! Warum bringt denn keiner meinen Körper um? Diesen mistigen, sinnlosen Körper, der meiner Seele Unterschlupf gewährt. Wenn mein Gehirn eine Ladung Speichel wäre, würde ich es in den Dreck spucken."
Dicht neben ihm im Gebüsch leuchteten zwei grüne Diamanten. Er war viel zu unbeherrscht, um sich auch noch zu erschrecken.
"Bist du der Tod?" rief er. "Du starrst mich so gespenstisch an. Willst du mein Leben geschenkt haben oder willst du darum kämpfen?"
"Ich bin nicht der Tod", klang es aus dem Gebüsch. "Ich bin Sira."
"Ach, Sira, du kommst echt ungelegen."
"Ich war schon hier. Du bist gekommen. Weshalb gehst du nachts durch den Wald? Es ist die Zeit der Katzen und Eulen. Und warum bist du so nervös, du mit den ruhigen Augen?"
"Das kann eine Katze nicht verstehen. Meine Augen sind kraftlos, ich bin kraftlos, nur mein Herz schlägt noch in wilder Liebe zu einer Frau. Aber die hat sich gerade von mir getrennt. Und jetzt fühl ich mich beschissen."
"Ich habe mich schon von vielen Männern getrennt. Und danach ging's mir immer gut."
"Du bist eben kein Mensch."
"Wie gut für mich. Ich wäre ein schlechter Mensch. Ich denke nicht groß genug, ich fühle nicht groß genug. Bei mir ist alles kleiner, auch die Dummheit."
"Mich plagt nicht nur die Dummheit, mich plagt ebenso die Klugheit. Der Dumme hat Probleme, ohne es zu wissen, und der Kluge besorgt sie sich, indem er auf die Probleme der Dummen aufmerksam macht. Es gibt weder für die Dummen noch für die Klugen einen Ausweg. Alle steuern sie unhaltbar auf ihr Grab zu. Dieses finstere Loch ist anscheinend absolut alternativlos."
"Das klingt nach Kummer."
"Das ist Liebeskummer."
"Liebeskummer gibt es nicht."
"Natürlich gibt es den."
"Nein. Du meinst Trauerkummer. Du hast Kummer aus Trauer, nicht Kummer aus Liebe."
"Ich denke, Katzen denken nicht so groß wie Menschen. Warum philosophierst du dann rum und hältst mir Vorträge? Ich weiß selber, was los ist. Ich bin wütend und nicht traurig."
"Nenn es wie du willst. Auf jeden Fall bist du verletzt. Und wer verletzt ist, hat Trauerkummer."
"Ich bin nicht traurig!" schrie André. "Und jetzt hau endlich ab!"
"Ich war vor dir hier. Hau du doch ab. Du hast mir sowieso alle Mäuse verjagt mit deiner Trauer. Aber ich bin nicht wütend, keine Angst."
Er beugte sich zu Sira hinab und sagte: "Lass mich heute bitte in Ruhe. Du bist mir viel zu gnadenlos."
"Ich mag dich eben. Und nun geh schon, du heulst ja. Das kann ich nicht gut sehen."
Plötzlich flossen ihm die Tränen über das Gesicht. Er spürte, wie sie auf sein Hemd tropften, sah zum Himmel hinauf. Klar, ein paar Sterne. Er wünschte sich einen riesigen Wasserfall, der sich über ihn ergoss, alles Schlechte von ihm spülte und ihn wieder mit Leben füllte. Leise sagte er ihren Namen, während er durch das Gras am Wegrand stapfte. Eine Stunde streifte er so umher. Nun stand er am Ende des Klosterwaldes vorm Grenzzaun und redete wieder. "Mein Kopf ist leer und einsam. Ich bin ein einsamer Hohlkopf. Diese Erkenntnis hatte ich befürchtet. Nur der Wind ist bei mir und trocknet meine Tränen. Es waren die letzten, denn ich bin nun auch noch eine ausgedorrte Wüste. Ach Joe, du lebst irgendwo da hinten in einem anderen Land und weißt nichts von meinem Leid. Vielleicht geht es dir heute Abend gerade gut. Und wer tröstet mich? Wer hilft mir aus diesem ekelhaften, tiefen, morastigen Scheiß-Sumpf? Joe, wer hilft mir!?"
Joe war Koch im holländischen Enschede und Andrés bester Freund. Er schnitt Gurkenscheiben mit der Geschwindigkeit eines Rasenmähers, und ebenso schnell dichtete er. Zudem besaß er die körperliche Gestalt eines Grizzli-Bären und die Stimme eines röhrenden Hirsches. Die war auf fünf Kilometer unüberhörbar. Auf fünf Meter entfachte sie einen Orkan. Sie hatten sich vor drei Jahren in einer Diskothek kennengelernt, als Joe den ersten Tag in Freiheit voller Übermut einen wilden Tanz mit anschließendem Striptease aufführte. Zwölf Monate hatte er wegen eines Einbruch-Deliktes in einem deutschen Gefängnis gesessen. Er war vier Jahre älter als André und besaß eine völlig unbekümmerte Art, auf Menschen zuzugehen. Dadurch hielten ihn viele für einen oberflächlichen, witzigen Typen, dem sie keine Tiefen zutrauten. Damals in der Diskothek drückte er vor Freude wahllos jeden kräftig an seine Bärenbrust, auch André befand sich unter den glücklichen Opfern und lächelte verständnisvoll in die blitzenden Augen. Sie blickten beide weit in den anderen hinein, stumm und regungslos. Dann legte Joe seine Pranken auf Andrés Schultern und fragte: "Freunde für immer?" André nickte, und Joe wirbelte jauchzend davon, um sich neue Schmuseopfer zu suchen. Von diesem Tag an waren sie Freunde. In ihren Gesprächen gab es keine Tabus, in ihrer Lebensweise auch nicht. Beide besaßen eine sensible Verbundenheit zur Natur, und wenn die Mystik und Romantik sie packte, dann hockten sie nachts zwischen den Kühen auf der Wiese und heulten den Vollmond an. Sie liebten die Literatur, manchmal maßlos, und sie liebten sich, meistens hemmungslos, und sie liebten es ebenso, gemeinsam voll freundschaftlicher Zwietracht mit einer Tasse Tee vorm Fernseher zu sitzen, um sich bei einem Fußball-Länderspiel zwischen Deutschland und Holland mit gegenseitiger Schadenfreude zu ärgern. Joes kleine Wohnung in Overdinkel erreichte man am schnellsten über den nördlichen der drei Gronauer Grenzübergänge. Dort stand die Tür für André Tag und Nacht offen, um ihn einzulassen in sein heimliches zweites Zuhause. Keine Frage, die Zeit war plötzlich reif für einen unangemeldeten Besuch.

Er schritt zurück durch den finsteren Klosterwald, über den Hof an den Wirtschaftsgebäuden vorbei, dann an der alten Klostermauer entlang, hinter der der Friedhof lag.
"Halt! Wer ist da?" rief jemand.
André erschrak mächtig. Der Friedhof war nachts ein unheimlicher Ort. Keine drei Meter entfernt befand sich der einzige Zugang dorthin von dieser Seite. Die Eisentür stand halb geöffnet, es war aber niemand zu sehen. Zöllner, die hier im Grenzbereich rund um die Uhr patrouillierten, würden doch nicht auf einem Friedhof Posten beziehen.
Er brachte kein Wort heraus und schrumpfte durch eine Ganzkörper-Gänsehaut bestimmt um zwei Zentimeter. Vielleicht war er jetzt zu klein, um gesehen zu werden? Die Lösung gefiel ihm, aber er hielt sie dann doch eher für unwahrscheinlich. Irgendjemand hatte ihn also entdeckt. Wenn der fragt, wer ich bin, dachte er, dann sieht der auch nicht viel mehr als ich. Und da ich nicht an Geister glauben will, wird es wohl irgendein menschliches Wesen sein. Also bewegte er sich vorsichtig, und dabei angespannt lauschend und in die Dunkelheit starrend an der Tür vorbei. Plötzlich trat ein Pater daraus hervor, schwärzer als die Nacht. Seine Kapuze hatte er über den Kopf gezogen, weshalb André das Gesicht nicht erkannte. Der Anblick war schauderhaft. Selbst Geister konnten nicht erschreckender aussehen.
















Er rannte, so schnell er konnte, bis zur gepflasterten Straße, die zu ihrem Haus führte. Dort schwang er sich auf sein Fahrrad und radelte los, den Schreck noch in den Gliedern. Von hier bis nach Overdinkel brauchte er nur dreißig Minuten. André war stumm. Als seine Tränen nicht mehr flossen, geriet auch sein Gedankenfluss ins Stocken. Und wer nicht denkt, der sollte auch nicht reden. Die Gedanken halfen ihm nicht aus der Not, ihr Unverständnis machte alles noch schlimmer. Er brauchte jetzt jemanden, der ihn einfach nur festhielt, ohne Fragen zu stellen. Die Grenzstation war nachts nicht mit Zöllnern besetzt, der Schlagbaum blieb bis zum Morgen unten. Autos benutzten in dieser Zeit den Hauptübergang Glanerbrug, mit dem Fahrrad aber konnte man die Absperrung passieren. Als Joe die Tür öffnete, sagte er: "Hoi!"
André schwieg. Er schlich zur Couch an der Heizung und setzte sich. Joe kochte in der kleinen Küche einen Tee und kam ein paar Minuten später damit angesaust, stellte ihn auf den Tisch und pflanzte seine zwei Zentner neben den bedrückt dreinschauenden Freund, so dass im Polster eine tiefe Kuhle entstand, in die André zwangsläufig hineinkullerte. Er landete auf Joes mächtigen Oberschenkeln und blieb dort liegen. Eine riesige Bärenpranke strich ihm zärtlich durch die Löwenmähne, und der Bär sprach äußerst verständnisvoll: "Scheiße.

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